Coaching
Der englische Begriff „Coach“ bezeichnet in seiner ursprünglichen Bedeutung die Kutsche. Später war mit „Coach“ auch der Kutscher gemeint. Die Aufgabe des Kutschers ist das Lenken und Betreuen der Pferde und im Sinne dieser Tätigkeit wurde der Begriff „Coach“ bzw. „Coaching“ in andere Bereiche übertragen. So wurde dies schon im letzten Jahrhundert im angloamerikanischen Raum für Personen verwendet, die andere auf Prüfungen, spezielle Aufgaben oder sportliche Wettkämpfe vorbereitet haben.
Coaching soll im Weiteren als eine Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung für ein breites Spektrum von beruflichen und privaten Problemen verstanden werden.
Der Coach kann nicht allwissend sein. Er versucht vielmehr Prozesse so zu steuern, dass sich die Ressourcen des Klienten möglichst optimal entwickeln, sich dadurch neue Wahlmöglichkeiten eröffnen und diese genutzt werden können.
Coaching ist kein einseitiger, nur vom Coach ausgehender Prozess, sondern ein interaktives Geschehen. Der Coach greift niemals selbst aktiv in der Form in das Geschehen ein, dass er dem Klienten ein Problem abnimmt, sondern er berät ihn, wie dieses effektiv zu bewältigen ist.
Coaching ist eine Beratungsform für Personen mit besonderen Aufgaben. In einer Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung hilft der Coach als neutraler Feedbackgeber. Der Coach nimmt dem Klienten nicht die Arbeit ab, sondern er berät ihn auf der Prozessebene. Grundlage hierfür ist eine freiwillig gewünschte und tragfähige Beratungsbeziehung. Private und berufliche Anliegen werden erfasst und dem Anliegen entsprechend Personenzentriert angegangen. Einzelpersonen oder Personengruppen treten mit dem Coach gemeinsam in eine vorab definierte Beratungsbeziehung.
Coaching ist keine Psychotherapie. Coaching soll Entlastung schaffen und Alternativen aufzeigen. Coaching soll Sicherheit geben.
Coaching soll im Weiteren als eine Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung für ein breites Spektrum von beruflichen und privaten Problemen verstanden werden.
Der Coach kann nicht allwissend sein. Er versucht vielmehr Prozesse so zu steuern, dass sich die Ressourcen des Klienten möglichst optimal entwickeln, sich dadurch neue Wahlmöglichkeiten eröffnen und diese genutzt werden können.
Coaching ist kein einseitiger, nur vom Coach ausgehender Prozess, sondern ein interaktives Geschehen. Der Coach greift niemals selbst aktiv in der Form in das Geschehen ein, dass er dem Klienten ein Problem abnimmt, sondern er berät ihn, wie dieses effektiv zu bewältigen ist.
Coaching ist eine Beratungsform für Personen mit besonderen Aufgaben. In einer Kombination aus individueller, unterstützender Problembewältigung und persönlicher Beratung hilft der Coach als neutraler Feedbackgeber. Der Coach nimmt dem Klienten nicht die Arbeit ab, sondern er berät ihn auf der Prozessebene. Grundlage hierfür ist eine freiwillig gewünschte und tragfähige Beratungsbeziehung. Private und berufliche Anliegen werden erfasst und dem Anliegen entsprechend Personenzentriert angegangen. Einzelpersonen oder Personengruppen treten mit dem Coach gemeinsam in eine vorab definierte Beratungsbeziehung.
Coaching ist keine Psychotherapie. Coaching soll Entlastung schaffen und Alternativen aufzeigen. Coaching soll Sicherheit geben.
Profiling
Informationen sind vordergründig dazu da, sich gegenseitig Kenntnisse zu übermitteln. Betrachtet man die Information allerdings mit einem zweiten Blick, so stellt man fest, dass sie auch eine stark beziehungsprägende Wirkung hat. Sich gegenseitig zu informieren ist auch ein Akt der Wertschätzung.
Eine Information sollte sachlich, vollständig und stets richtig sein sowie rechtzeitig erfolgen. Sie muss offen „lesbar“ sein und unverzüglich an eventuell betroffene Personen weitergegeben werden. Eine Information darf keine Halbwahrheiten beinhalten. Gerüchte sind oftmals die Ursache von nicht ausreichender Information.
Informationen stehen in direktem Zusammenhang mit Profiling. Profiling ist das zusätzliche Gestalten und Modulieren vorhandener Wesensmerkmale eines Menschen, welche bis zum Beginn der Profilingmaßnahme unausgeprägt sind. Informationen dienen hier als Grundstock zum Aufbau.
Der Profiler versucht, anhand der gegebenen Informationen nicht den Menschen zu erneuern, sondern die Stärken desjenigen deutlicher hervorzubringen. Dies geschieht in Form von Gesprächen, Situationsbegleitung auf Wunsch und vorab festgelegten, persönlichen Zielvorgaben des Betreffenden.
Häufig ist das Zusammenspiel von Informationen und resultierendem Profiling mit Schwierigkeiten und starken Veränderungen verbunden. Hat der Mensch sein wirkliches „Profil“ gefunden, gefestigt und präsentierbar gemacht, ist die Akzeptanz des Umfeldes sehr positiv.
Eine Information sollte sachlich, vollständig und stets richtig sein sowie rechtzeitig erfolgen. Sie muss offen „lesbar“ sein und unverzüglich an eventuell betroffene Personen weitergegeben werden. Eine Information darf keine Halbwahrheiten beinhalten. Gerüchte sind oftmals die Ursache von nicht ausreichender Information.
Informationen stehen in direktem Zusammenhang mit Profiling. Profiling ist das zusätzliche Gestalten und Modulieren vorhandener Wesensmerkmale eines Menschen, welche bis zum Beginn der Profilingmaßnahme unausgeprägt sind. Informationen dienen hier als Grundstock zum Aufbau.
Der Profiler versucht, anhand der gegebenen Informationen nicht den Menschen zu erneuern, sondern die Stärken desjenigen deutlicher hervorzubringen. Dies geschieht in Form von Gesprächen, Situationsbegleitung auf Wunsch und vorab festgelegten, persönlichen Zielvorgaben des Betreffenden.
Häufig ist das Zusammenspiel von Informationen und resultierendem Profiling mit Schwierigkeiten und starken Veränderungen verbunden. Hat der Mensch sein wirkliches „Profil“ gefunden, gefestigt und präsentierbar gemacht, ist die Akzeptanz des Umfeldes sehr positiv.